Bei Berliner “Bares für Rares”-Version: Dieses beliebte Objekt wird rigoros abgelehnt

Was Horst Lichter bei „Bares für Rares“ macht, kann man in der deutschen Hauptstadt schon lange: Klaas Heufer-Umlauf erweckte in seiner Show „Experte für Alles“ eine Berlin-Version des beliebten TV-Formats zum Leben – und zwar mit keinem Geringeren als Rapper Luciano an seiner Seite.

In der Luxus-Edition „Bares Ferraris“ durften Studiogäste dem Gastgeber Klaas ihr jeweiliges Mitbringsel zum Verkauf anbieten. Ein Objekt wurde allerdings schon im Voraus abgelehnt – dabei ist es gerade beliebter denn je…

Berliner Rapper lehnt Angebot prompt ab

Nach einer schwarzen Bomberjacke der Marke „Off-White“, ein Paar limitierten Nike-Sneakern, seltenen Pokemon-Sammelkarten sowie einer Fake-Rolex sollte eigentlich eine weitere Zuschauerin zum Zug kommen. Doch die junge Frau scheiterte mit ihrem Verkaufsangebot bereits bei Vorzimmer-Experte Luciano. Was sie dabei hatte? Einen original verpackten Labubu – ein Plüsch-Monster mit breitem Grinsen und großen Augen.

„Du weißt, dass Klaas die Dinger gar nicht feiert oder?“, fragte der Musiker die Besucherin. Ihr ist der Fakt bekannt – immerhin testete Klaas Heufer-Umlauf in einer vorherigen Folge, wie man Labubus am besten im Müll entsorgt. Wirklich überzeugen konnte die Verkäuferin dann letztendlich auch Luciano nicht. Ohne Händlerkarte, dafür aber mit ihrem Labubu im Gepäck durfte sie wieder den Heimweg antreten.

Das bekommen die Zuschauer nicht zu sehen

Eine Szene, die das Publikum vor den heimischen TV-Geräten gar nicht mitbekommen hat. Der kurze Auftritt der jungen Dame wurde nämlich gar nicht erst in die fertige Sendung am Dienstagabend (21. Oktober) geschnitten. Übrigens ist dort einiges gar nicht zu sehen. Was genau, bemerkte BERLIN LIVE bei einem Besuch im Studio höchstpersönlich.

So bekommt man als Zuschauer zuhause beispielsweise gar nicht mit, dass den Promis in der Werbepause die Haare gekämmt werden oder die Stirn gepudert wird – ebenso wenig sieht man während der Sendung die Putzkraft, die hinter den Kameras fleißig den Boden wischt, damit nirgends staubige Fußabdrücke zu sehen sind.