Lewis Hamilton hat genug! Diese Entwicklung in der Formel 1 stinkt dem Ferrari-Star gewaltig

Lewis Hamilton dürfte das Saisonende der Formel 1 schon jetzt herbeisehen. Der Brite hat ein absolutes Horrorjahr im Ferrari hinter sich.

Doch nicht nur seine eigene Leistung scheint Lewis Hamilton mächtig zu stinken. Diese Entwicklung in der Formel 1 stößt dem siebenmaligen Weltmeister sauer auf. Damit dürfte er sicher nicht alleine sein.

Formel 1: Hamilton kritisiert Rennkalender

Dass sich an dem Rennkalender in der Formel 1 über die Jahre viel getan hat, ist bekannt. So sind beliebte Strecken wie Malaysia, Portugal oder Hockenheim nicht mehr dabei, stattdessen setzen die Bosse der Formel 1 vermehrt auf Stadtkurse wie in Las Vegas, Miami oder zukünftig Madrid. Lewis Hamilton ist das ein Dorn im Auge.

Nach dem Grand Prix in Mexiko gab der 40-Jährige zu Protokoll: „Ich vergleiche sie immer mit alten Häusern – sie haben Seele. Neuen Rennstrecken fehlt das oft.“ Auch die kurzen Sprintrennen sorgen aus Sicht von Hamilton für weniger Spannung: „Manche Sprints sind einfach nur Prozessionen. Nächstes Jahr haben wir Singapur – da wird es neunzehn Runden lang kein einziges Überholmanöver geben. Auf anderen Strecken funktioniert das natürlich.“

Hamilton plädiert für Kies-Rückkehr

Dass Fehler in der Formel 1 nicht mehr konsequent bestraft werden, kritisiert Hamilton ebenfalls: „Die heutigen Rennstrecken unterscheiden sich stark von denen der 1990er oder frühen 2000er Jahre. Damals waren die Auslaufzonen Gras, und wer zu weit rausfuhr, hatte die Konsequenzen zu spüren. Heutzutage kann man einfach weit rausfahren und wieder auf die Strecke zurückkehren. Ich bin kein großer Fan davon – aber so ist es nun mal.“

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Es scheint also, als wäre Hamiltons Euphorie alter Tage abhanden gekommen. Vielleicht auch ein Grund dafür, warum es im Ferrari für ihn derzeit nicht läuft.