Winterurlauber erfahren es jetzt! Beliebte Regionen mit fetter Preis-Ansage

Der kommende Winterurlaub wird für Skifahrer kostspieliger: Sowohl in Österreich als auch in Deutschland steigen die Preise für Seilbahntickets spürbar an. In großen österreichischen Skigebieten wachsen die Kosten um rund vier Prozent, manchmal auch stärker.

Dennoch rechnet die Tourismusbranche mit einer hohen Nachfrage nach Wintersportangeboten.

Urlaub in Österreich: Skipässe deutlich teurer

Für Tagespässe von beliebten Wintersportorten wie St. Anton am Arlberg zahlen Gäste in dieser Saison 81,50 Euro – ein Anstieg um 4,5 Prozent. Auch Sechs-Tages-Tickets in Gebieten wie Zillertal (384 Euro), Ischgl (359 Euro) und Wilder Kaiser (395 Euro) werden teurer. Besonders die Inflation und gestiegene Lohnkosten in Gastronomie und Tourismus sind dafür verantwortlich.

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Auch Deutschlands Skigebiete erhöhen ihre Preise. Auf der Zugspitze kostet ein Tagesticket dieses Jahr 69 Euro, drei Euro mehr als zuvor. Der Alpenplus-Verbund zieht laut „chip.de“ ebenfalls nach: In Spitzingsee-Tegernsee steigen die Preise für Tageskarten von 49 auf 51 Euro. Die Gebiete Sudelfeld, Wallberg und Brauneck-Wegscheid verzeichnen ähnliche Entwicklungen.

Familienurlaub auf der Skipiste bleibt herausfordernd

Urlauber, die lieber in die Schweiz reisen, zahlen zwar ebenfalls hohe Preise, erleben aber ein angenehmeres Preisniveau in vielen Orten. Die Inflation liegt hier bei einem tiefen Wert von 0,2 Prozent. Während einige Skigebiete wie Arosa Lenzerheide ihre Preise stabil halten, steigen die Kosten bei den Jungfraubahnen in beliebten Regionen wie Grindelwald oder Mürren um etwa fünf Prozent.

Das dynamische Preissystem vieler Schweizer Skigebiete macht frühes Buchen günstiger, doch Familien profitieren nur eingeschränkt, da meist nur außerhalb der Ferien gespart werden kann. Trotz anhaltender Preisanstiege bleibt Skifahren eine der beliebtesten Aktivitäten im Winterurlaub. Die Begeisterung für den Sport überwiegt oft die höheren Kosten.

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