Luftmassen kollidieren – was bedeutet das fürs Wetter in Berlin & Brandenburg?

Der Herbst hat sich in der Region bereits von verschiedenen Seiten gezeigt. Inzwischen ist das Wetter in Berlin und Brandenburg nach einigen goldenen Tagen bei kühlen Temperaturen und wechselhafter Witterung angelangt.

Daran wird sich auch in der restlichen Woche nichts ändern, wie Meteorologen am Mittwoch (12. November) mitteilten. Grund dafür sind Luftmassen, die genau über Deutschland aufeinandertreffen.

Wetter in Berlin & Brandenburg: Was kommt auf uns zu?

Aus dem Bericht der Experten von „Wetter Online“ geht nämlich hervor, dass es beim Auf und Ab bleibt: „Zunächst wird es noch mal frühlingshaft mild. Dann nähert sich von Norden kalte Luft und es entsteht eine Luftmassengrenze. Für Spannung ist gesorgt.“ Herrschen in Berlin am Mittwoch noch frische 11 Grad, wird es schon am Donnerstag mit bis zu 16 Grad spürbar wärmer.

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„Verbreitet freundlich geht es für uns in die zweite Wochenhälfte. Neben viel Sonne gibt es nach wie vor Gebiete, wo sich Nebel oder Hochnebel länger halten“, heißt es in dem Bericht weiter. Doch dann wird es wieder unangenehm: „Anschließend macht sich kalte Luft aus Nordeuropa auf den Weg zu uns. Diese sorgt zum Wochenende von Norden her für einen Temperatursturz.“

Zum Wochenende wird es kalt

Die Luftmassengrenze über Berlin und Brandenburg verheißt für das Wetter also nichts Gutes. Am Freitag sind es noch 12 Grad, danach stürzen die Temperaturen in der Region ins Einstellige. Damit können die dicken Jacken getrost wieder aus dem Schrank geholt und Heißgetränke aufgegossen werden. Es ist eben Herbst in vollster Pracht.

Den Donnerstag gilt es daher zu nutzen – und das gleich im doppelten Sinne. Denn es ist nicht nur der wärmste Tag der Woche, sondern auch der sonnenreichste. Ganze acht Stunden wird sie scheinen. Davon kann man zum Ende der Woche nur träumen.