Postbank-Kunden müssen jetzt aufpassen – sonst wird es richtig kritisch!

Der Schock am Morgen: Eine E-Mail von der Postbank droht mit der Sperrung des Kontos – in nur 24 Stunden! Viele Kunden fallen auf diese Masche herein, doch die Verbraucherzentrale warnt: Hier sind Betrüger am Werk. Es handelt sich um eine täuschend echte Phishing-E-Mail, die sensible Daten abgreifen will.

Die Nachricht fordert dazu auf, persönliche Informationen über einen Link zu aktualisieren. Angeblich erfolge dies im Zuge von Sicherheitsmaßnahmen. Doch echte Banken fordern niemals per E-Mail die Eingabe vertraulicher Daten. Die Postbank betont, dass solche Nachrichten immer Fake sind – die Betrüger spielen mit der Angst der Empfänger.

Postbank: Betrüger setzen Fristen und Drohungen

Die Masche ist perfide: Eine knappe Frist von 24 Stunden soll die Kunden unter Druck setzen. Falsche Drohungen über verlorene Kontozugänge und gesperrte Karten erzeugen zusätzliche Panik. Sobald der betrügerische Link angeklickt wird, landet man auf einer täuschend ähnlichen Kopie der offiziellen Postbank-Seite.

Hier geben Betroffene ihre Kontonummer, Passwörter und PINs preis. Die Gauner erhalten damit vollen Zugang zum Konto und könnten es leerräumen. „Einmal eingegebene Daten lassen sich nicht mehr zurückholen“, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Verbraucher sollten deshalb unbedingt wachsam sein.

Kunden sollten Alarmsignale kennen

Unpersönliche Anreden und verdächtige E-Mail-Adressen sind typische Warnzeichen. Seriöse Banken wie die Postbank drohen niemals mit einer Kontosperrung oder Fristsetzungen in Mails. Auch enthalten echte Banknachrichten keine Links für die Eingabe von Daten. Sind diese Merkmale vorhanden, ist Misstrauen zwingend erforderlich.

Wer auf die Betrüger hereingefallen ist, muss schnell reagieren: Sofort die Postbank kontaktieren, Online-Banking sperren lassen und Anzeige bei der Polizei erstatten. Die Verbraucherzentrale rät zudem, Kontoauszüge zu prüfen und alle Passwörter zu ändern. Jede Minute zählt, um größeren Schaden zu verhindern.

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Der beste Schutz vor Phishing bleibt Misstrauen und Vorsicht. Im Zweifel sollte man immer die offizielle Postbank-Hotline nutzen oder direkt über die App nachsehen. Verdächtige Mails gehören in den Spam-Ordner, ohne geöffnet zu werden. Phishing, Smishing und Quishing – die Methoden der Betrüger werden raffinierter, aber ein kühler Kopf bleibt die beste Abwehr.

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