Hitzige Diskussionen im Finale von „Hensslers Dreamteam“ – Simple Aufgabe wird zum Hexenwerk

Im großen Staffelfinale von „Hensslers Dreamteam“ bei Vox sorgt nicht nur die hochkarätige Kochbesetzung für Spannung, sondern vor allem das eigene Chaos im Team. Während die Herausforderer Mario Kotaska, Stefan Fäth und Martin Baudrexel längst konzentriert am Herd stehen, verliert das Dreamteam um Steffen Henssler, Ali Güngörmüs und Ralf Zacherl wertvolle Minuten in hitzigen Debatten. Die Aufgabe klingt simpel, ist aber tückisch: Ein „Feierabendsnack für den Küchenchef“ aus reinen Resten – Brokkolistielen, Karottengrün und Brioche-Brotrinde. Statt sofort loszulegen, diskutiert das Trio so lange über mögliche Ideen, dass sie ihre kostbare Zeit im wahrsten Sinne des Wortes „vertrödeln“.

Als endlich eine Entscheidung fällt, ist es eine Notlösung: Aus den Resten soll Pasta mit Grünzeug-Pesto und dazu „Arme Ritter“ aus den Brotrinden entstehen. Ralf Zacherl, der den Gang zubereiten muss, ist skeptisch und mit seinem Kommentar „Das saugt sich doch nur scheiße voll“ liegt er womöglich nicht falsch. Denn während das Dreamteam noch diskutiert, haben ihre Gegner längst eine klarere Linie: Baudrexel nutzt die Brotrinde zum Panieren und verwandelt die Brokkolistiele in elegante Bâtonnets. Beide Teams geraten zum Schluss in extreme Zeitnot, doch die Diskussionen des Dreamteams könnten sich nun bitter rächen!

„Hensslers Dreamteam“: Trödeln in der Küche und die Jury schaut ganz genau hin

Besonders brenzlig wird es, als beide Köche mit wenigen Sekunden Restzeit zum Jurytisch sprinten. Ali Güngörmüs hofft verzweifelt: „Beide nicht geschafft, beide nicht geschafft!“ Doch ob die Teller rechtzeitig angekommen sind oder ein Punktabzug droht, entscheidet Moderatorin Sonja Zietlow – und sie hat in dieser Staffel bereits gezeigt, dass ihre Geduld Grenzen hat. Die Jury mit Roland Trettl, Johann Lafer und Haya Molcho nimmt die Restegerichte anschließend genau unter die Lupe. Dabei dürfte vor allem die Frage im Raum stehen, warum das Dreamteam so viel wertvolle Zeit verplempert hat.

+++ Regelverstoß bei „Hensslers Dreamteam“ – Steffen Henssler trifft eine folgenschwere Entscheidung +++

Hensslers Team wirkt in dieser Runde ungewohnt unsicher. Obwohl ihre Vielfalt und Erfahrung normalerweise ein Vorteil sind, sorgt die chaotische Entscheidungsfindung dafür, dass die Struktur fehlt. Und wenn ein Gericht aus Not entsteht, weil man sich nicht einigen konnte, spürt eine Jury das sofort. Die Konkurrenz dagegen punktet mit klaren Ideen und zeigt, dass Präzision manchmal wichtiger ist als Improvisation.

Ein Finale voller Druck, Fehler und letzter Chancen

Im weiteren Verlauf der Show setzen beide Teams alles daran, verlorene Zeit wieder gutzumachen – doch die Diskussionen aus Runde eins schweben weiter über dem Finale. Jeder Fehler kann nun das Zünglein an der Waage sein, denn die erkochte Zeit entscheidet am Ende über die Möglichkeiten im finalen Showdown. Für das Dreamteam steht viel auf dem Spiel: Steffen Henssler möchte seine Staffel mit einem Sieg abschließen, während Kotaska, Fäth und Baudrexel entschlossen sind, den Kochkönig und seine Männer zu entthronen.

Unabhängig vom Ausgang sorgt jedoch ein Moment für reichlich Gesprächsstoff: Dass ausgerechnet eines der stärksten Kochteams der TV-Landschaft in der wichtigsten Runde der Staffel wertvolle Minuten „vertrödelt“– und beinahe an einer Restegericht-Herausforderung scheitert – macht dieses Finale zu einem der spannendsten der gesamten Reihe. Und ob Hensslers Team trotz Chaos und Zeitdruck am Ende noch das Ruder herumreißen kann, entscheidet sich erst in den letzten Minuten.