Winter-Einbruch in Deutschland: So greift dir die Merz-Regierung unter die Arme

Die Merz-Regierung hat sich im Koalitionsvertrag vorgenommen, die Energiepreise zu senken, um sowohl Haushalte als auch Unternehmen zu entlasten. Allen voran für die Zeit ab dem Winter-Einbruch kann so bares Geld gespart werden. Ab Januar 2026 sollen die ersten drei konkreten Maßnahmen greifen und für spürbar niedrigere Energiekosten sorgen.

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Diese Schritte sollen die deutsche Wirtschaft stärken, private Haushalte entlasten und Arbeitsplätze sichern. „Wir senken jetzt die Energiepreise, damit Arbeitsplätze in diesem Land gesichert werden”, erklärte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Vorrangig gehe es darum, „Deutschland wieder auf Wachstumskurs zu bringen”.

Merz-Regierung plant mit Einsparungen für jeden Haushalt

Insgesamt sollen Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen jährlich um rund 10 Milliarden Euro entlastet werden – zusätzlich zu den bereits 17 Milliarden Euro, die durch die Abschaffung der EEG-Umlage eingespart wurden. Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh könnte ab 2026 bis zu 150 Euro weniger für Strom und Gas zahlen.

Gleichzeitig betont die Bundesregierung, dass sie verantwortungsvoll mit öffentlichen Mitteln umgehen muss. „Wir können nur das Geld ausgeben, das wir haben”, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz bei einer bankenwirtschaftlichen Tagung in Berlin. Dennoch bleibe das Ziel, die Strompreise weiter zu senken, bestehen: „Wir wollen die Stromkosten weiter senken, wenn wir die finanziellen Spielräume dazu haben”, so Merz. „Diese Bundesregierung wird mit Ehrlichkeit handeln”, lautet das Versprechen.

Endkunde kann an drei Punkten sparen

Die konkreten Energie-Entlastungen sehen wie folgt aus: