Donald Trump lehnt sich schon wieder auf! Er droht mit WM-Entzug

Donald Trump (79) sorgt mal wieder für Schlagzeilen – dieses Mal geht es um die Organisation der Fußball-Weltmeisterschaft 2026! Der US-Präsident mischt sich weiter höchstpersönlich ein, um auf mögliche Probleme bei demokratisch regierten Gastgeberstädten zu reagieren. Besonders Seattle und Los Angeles stehen im Fokus seiner Kritik. Das berichtet die Bild.

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An der Seite von Fifa-Präsident Gianni Infantino verkündete Trump am Montag im Weißen Haus: „Wenn wir auch nur den geringsten Verdacht auf Schwierigkeiten haben, würde ich Gianni bitten, das Spiel in eine andere Stadt zu verlegen.“ Die Kritik ist ausschließlich an Veranstaltungsorte gerichtet, die von Demokraten regiert werden.

Trump möchte politischen Konkurrenten WM entziehen

Seattle, wo kürzlich die linke Demokratin Katie Wilson (43) zur Bürgermeisterin gewählt wurde, war Trumps erstes Beispiel. Er holte zum Rundumschlag aus: „Wenn wir glauben, dass es in Seattle Probleme geben wird, wo eine sehr, sehr liberale, fast schon kommunistische Bürgermeisterin ist (…): Gianni, kann ich dann sagen, dass wir die Veranstaltung verlegen werden? Ich glaube nicht, dass sie dieses Problem haben werden, aber wir werden die Veranstaltung an einen Ort verlegen, wo sie geschätzt wird und sicher ist.“

Infantino versuchte zu beschwichtigen und stellte die Sicherheit in den Mittelpunkt: „Ja, Sicherheit hat oberste Priorität.“ Doch Trumps Eifer ist unbekannt. Er kritisiert regelmäßig demokratisch geführte Städte und wirft ihnen vor, die Kriminalität nicht in den Griff zu bekommen. Mehrfach ließ Trump die Nationalgarde ausrücken. Besonders Los Angeles gerät neben Seattle ins Visier des Präsidenten.

Auslosung am 5. Dezember

Die XXL-WM 2026 verspricht ein gigantisches Event, das sich die USA mit Kanada und Mexiko teilen. Mit 48 teilnehmenden Nationen wird es die größte Weltmeisterschaft aller Zeiten. Laut Infantino könnte allein zu den US-Spielen eine Besucherzahl im Millionenbereich reisen. Bereits über eine Million Tickets wurden verkauft.

Ob die US-Regierung aber tatsächlich bei den Standortfragen mitreden kann, bleibt unklar. Selbst Trumps Nähe zu Infantino dürfte das kaum ändern. Die Auslosung der Gruppen am findet am 5. Dezember statt.

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