Trump macht Rolle rückwärts! Irre Wende im US-Zoll-Deal

US-Präsident Donald Trump rudert bei seiner strengen Zollpolitik zurück. Einige Lebensmittelimporte werden künftig geringer belastet, wie das Weiße Haus bestätigte.

Betroffen sind unter anderem Kaffee, Tee, Bananen, Tomaten, Rindfleisch, Kakao und Fruchtsäfte. Auch bestimmte Düngemittel landeten auf der veröffentlichten Liste.

Trump reagiert auf Kritik an Preisen

Die Entscheidung steht laut Experten im Zusammenhang mit den neuesten Preisschüben bei Lebensmitteln in den USA. Besonders Rindfleischpreise sorgten für Ärger. So ist der Preis für Hackfleisch seit Januar kontinuierlich gestiegen. Kritiker werfen Trump vor, durch seine teils aggressiven Zölle die Verbraucher massiv zu belasten.

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In den USA werden bestimmte Agrarprodukte nicht in ausreichender Menge produziert. Viele Handelsabkommen und Verhandlungen betreffen Länder, die diese Produkte exportieren. Trumps Regierung argumentiert, die Zölle würden das Ungleichgewicht der vergangenen Jahre ausgleichen, das die USA benachteiligt hätte. Trotz dieser Erklärung bleibt die Kritik groß.

Trump sieht Erfolg durch harte Verhandlungen

Seit Januar verschärfte Trump seine Zollpolitik erheblich. Zahlreiche Länder verhandelten in den letzten Monaten mit den USA und schlossen neue Abkommen. Diese Deals präsentiert Trump gern als persönlichen Erfolg, doch viele Wirtschaftsexperten sind skeptisch. Sie betonen, dass diese Politik am Ende nur Verlierer produziere.

Der Vorwurf, Trumps Zölle trieben die Preise für Normalbürger in die Höhe, hallt laut nach. Auch einflussreiche Stimmen aus der Wirtschaft warnen vor den langfristigen Folgen. Ob Trump mit der jüngsten Lockerung seine Kritiker besänftigen kann, bleibt fraglich. Klar ist jedoch: Seine Zollpolitik wird weiter polarisieren. (mit dpa)

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