Das Humboldt Forum bildet seit Jahren einen vielfältigen kulturellen Mittelpunkt in Berlin. Es vereint Museen, Forschung und Stadtkultur an einem Ort. Ab dem 28. November 2025 eröffnet das Haus drei neue Projekte, die Beziehung, Herkunft und Verantwortung neu beleuchten.
„Familie ist nie nur privat: Zeitgenössische Künstler*innen und vier Hohenzollern-Kurfürstinnen schaffen im Humboldt Forum Räume für verdrängte Familiengeschichten“: Dieser Satz rahmt das Jahresprogramm und führt in die Ausstellung in Berlin ein.
Ausstellung in Berlin – gemeinsame Plattform
„Wie können Fürsorge und Gemeinschaft jenseits normierter Familienbilder aussehen?“ Diese Frage prägt die neuen Schauen. Zugleich zeigt das Haus seine institutionelle Vielstimmigkeit: Vier Partner*innen gestalten das Programm gemeinsam und bündeln unterschiedliche Perspektiven und Arbeitsweisen.
Ein Haus, vier Akteure: Die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss, die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die Humboldt-Universität zu Berlin und das Stadtmuseum Berlin arbeiten eng zusammen. Jede der Ausstellungen in Berlin profitiert von diesem Zusammenspiel und entwickelt daraus neue Impulse.
Ausstellung in Berlin – künstlerische Stimmen
In drei neuen Ausstellungen „An das wir uns festhalten“, „Sich verwandt machen“ und „Alles unter dem Himmel“ eröffnen namhafte internationale zeitgenössische Künstler*innen wie Sunil Gupta, Haegue Yang, Jane Jin Kaisen u.a. im Ethnologischen Museum und im Museum für Asiatische Kunst neue Verhandlungsräume für Beziehung und Verwandtschaft. Jede der Ausstellungen in Berlin setzt damit starke Akzente.
Diese Werke öffnen Räume für verdrängte Erfahrungen, intime Narrative und kollektive Erinnerungen. Sie laden Besucher*innen ein, vertraute Muster zu überdenken. So gewinnt jede Ausstellung in Berlin eine emotionale Tiefe, die alltägliche Beziehungen neu sichtbar macht.
Kunst trifft auf familiäre Konstrukte
Auf der dritten Etage treten historische Hohenzollerinnen hinzu. Ihre lebensgroßen Bildnisse ergänzen die männlichen Kurfürstenstatuen und brechen alte Repräsentationsformen auf. Dadurch entwickelt jede der Ausstellungen in Berlin ein kritisches Gegengewicht zu traditionellen Machtbildern.
Gemeinsam zeigt das Programm, wie vielschichtig Familie sein kann. Es fordert zum Austausch über Verantwortung, Gemeinschaft und Erinnerung auf. Die Ausstellungen in Berlin werden so zu einem aktiven Ort der Diskussion.
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