Team-Knall in der Formel 1: Plötzlich ist das Horner-Comeback ganz nah

Paukenschlag im Nachgang an das Rennen der Formel 1 in Las Vegas. Nicht nur die Disqualifikation der beiden McLaren-Piloten (die Hintergründe dazu kannst du hier lesen), wirbelte das Fahrerlager auf. Während alle auf das FIA-Urteil gegen die McLarens warteten, verbreitete sich eine zweite Nachricht wie ein Lauffeuer.

Offenbar hat man bei Aston Martin genug gesehen. Dort soll CEO Andy Cowell, nach nur einem Jahr an der Spitze des Formel-1-Teams, vor dem Aus stehen. Die Spekulationen um seinen Nachfolger laufen bereits. Und schon öffnet sich die Tür für eine Rückkehr von Christian Horner.

Formel 1: Cowell vor dem Aus

Aston Martin erwischte in Las Vegas ein enttäuschendes Wochenende. Lance Stroll wurde schon in Kurve 1 von Gabriel Bortoleto abgeschossen, Fernando Alonso verpasste als Elfter ebenfalls die Punkte. In der Konstrukteurswertung rutscht der britische Rennstall damit auf Platz 8 ab.

Für ein Team, das perspektivisch um die WM kämpfen will, natürlich viel zu wenig. Und so berichtet unter anderem die „BBC„, dass CEO Andy Cowell vor dem Aus stehe. Demnach sei Teambesitzer Lawrence Stroll drauf und drann, Cowell abzusetzen, weil es zwischen ihm und Technik-Chef Adrian Newey wohl Differenzen gebe.

Cowells Aus in der Formel 1 sei zwar noch nicht beschlossen, doch es deute darauf hin, dass er die Rollen als CEO und Teamchef verlieren könne.

Horner könnte einspringen

Unter den möglichen Nachfolgekandidaten soll sich, wenig überraschend, auch Christian Horner befinden. Dieser wurde im Sommer 2025 seinerseits von Red Bull als Teamchef abgesetzt. Im September trennten sich die Wege endgültig, sodass Horner jederzeit zu einem neuen Team gehen könnte.

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Laut „BBC“ bemühe sich Horner im Hintergrund bereits intensiv um eine Führungsrolle bei Aston Martin, sowie eine Beteiligung am Team. Weitere Kandidaten für die Chefrolle bei Aston Martin seien zudem Andreas Seidl und Martin Whitmarsh.