Kaltfront bringt tristes Wetter nach Berlin & Brandenburg – doch das ist noch nicht alles

Der Oktober zeigte sich selten von seiner goldenen Seite. Das Herbstwetter in Berlin und Brandenburg war eher von tristen, kurzen Tagen geprägt. Nur selten schaffte es die Sonne, die Wolken beiseitezuschieben.

Jetzt rückt von Westen her eine neue Warmfront an, die Regen bringt. Grund dafür ist der Ex-Hurrikan Melissa, der in der Karibik für Verwüstung sorgte. Doch es kommt noch mehr auf die Region zu.

Wetter in Berlin & Brandenburg: Darauf musst du dich einstellen

Wie die Experten von „Wetter Online“ berichten, wird der Wochenstart etwas frischer. Am Montag (3. November) kommen noch 10 bis 14 Grad auf uns zu. Vom Regen, der vor allem den Nordwesten des Landes trifft, bekommt man in Berlin und Brandenburg nicht allzu viel mit. „Morgens gibt es jedoch häufiger Nebel, der sich vor allem in den Tälern Süddeutschlands etwas länger halten kann.“

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Der Montag nimmt sich alles in allem recht grau aus. Lediglich zwei Stunden scheint die Sonne, am Morgen ist davon noch nicht viel zu spüren. In Richtung Wochenmitte wird es dafür wesentlich freundlicher. Die Temperaturen steigen leicht an und die Sonne zeigt sich für fünf Stunden am Dienstag und ganze neun Stunden am Mittwoch.

Endlich ein wenig goldener Herbst

„Der November holt den goldenen Oktober nach. Nur der Nebel ist manchmal störend. Dabei ist es ungewöhnlich mild“, resümieren die Meteorologen. Durch den Montag müssen die Menschen in Berlin und Brandenburg noch durch, danach wird das Wetter wesentlich freundlicher.

„Heute Vormittag zunächst stark bewölkt, gebietsweise Regen oder Sprühregen. Später abziehende Niederschläge und von Westen Auflockerungen“, charakterisiert der Deutsche Wetterdiesnt (DWD) den Start in die Woche. Warnrelevante Wettererscheinungen gebe es allerdings keine.