S-Bahn Berlin: Ersatzverkehr auf wichtiger Linie – Fahrgäste müssen sich umstellen

Pendler im Südosten Berlins müssen sich in den kommenden Tagen auf Einschränkungen auf einer wichtigen S-Bahn-Linie S3 einstellen.

Fahrgäste müssen in Busse umsteigen, um weiterzukommen.

S-Bahn Berlin: Einschränkung auf der S3

Die erste Unterbrechung bei der S-Bahn Berlin erfolgt laut „Märkische Oderzeitung“ von Montag, 17. November, bis Donnerstag, 20. November, auf der S3 zwischen den Stationen Köpenick und Berlin-Ostkreuz. Jeweils in der Zeit von 22 bis 1.30 Uhr wird der S-Bahn-Verkehr gestoppt. Fahrgäste müssen folglich in Busse umsteigen, um weiterzukommen.

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Betroffen sind Fahrten von und nach Köpenick, Friedrichshagen, Rahnsdorf, Wilhelmshagen und Erkner. Die Ersatzbusse fahren je nach Tageszeit alle fünf bis zehn Minuten.

Haltepunkte sind unter anderem S Köpenick (Mahlsdorfer Straße), Alte Försterei, An der Wuhlheide, das Freizeit- und Erholungszentrum FEZ, S Karlshorst, U Tierpark, Sewanstraße, Michiganseestraße, S Rummelsburg und S Ostkreuz (Hauptstraße). Die Fahrzeit zwischen Köpenick und Ostkreuz beträgt laut S-Bahn Berlin 29 bis 31 Minuten.

Weitere Einschränkung für Fahrgäste

Auch auf dem Abschnitt zwischen Erkner und Friedrichshagen müssen Fahrgäste in der Nacht vom 26. auf den 27. November auf Busse umsteigen. Zwischen 22 Uhr und 1.30 Uhr verkehren die Busse alle fünf bis 15 Minuten und benötigen etwa 18 Minuten für die Strecke.

Haltepunkte sind S Erkner (ZOB), Erkner Robinienweg, Lagunenweg, S Wilhelmshagen, Rahnsdorf/Waldschänke und S Friedrichshagen. Dort können Fahrgäste zum Bus S3B nach S Rahnsdorf umsteigen.

Die S-Bahn Berlin weist darauf hin, dass Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle nur nach Kapazität befördert werden können – Kinderwagen und Rollstühle haben Vorrang. Außerdem ist es in den Ersatzbussen nicht möglich, Fahrkarten zu kaufen; diese müssen vor Fahrtantritt erworben werden.

Pendler sollten daher ausreichend Zeit einplanen und sich vorab über die genauen Fahrzeiten der Ersatzbusse informieren, um die Fahrt trotz Sperrung möglichst reibungslos zu gestalten.

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