Wetter-Experten haben gute Nachrichten – in Berlin & Brandenburg spürt man davon nichts

Der Herbst hat Einzug gehalten und das Wetter in Berlin und Brandenburg zeigte sich lange von seiner tristen Seite. Am vergangenen Wochenende (18. und 19. Oktober) brach dann die Sonne mal wieder durch – doch es war nur ein kurzer Lichtblick.

Immerhin: Die Meteorologen sind sich einig, dass es zum Wochenstart wieder wärmer wird. Doch im Osten des Landes kommt am wenigsten von den steigenden Temperaturen an. Am frühen Morgen spürt man von dem Aufwärtstrend noch gar nichts.

Wetter in Berlin & Brandenburg: Frostiger Start in den Tag

Das Thermometer zeigt in Berlin in den Morgenstunden gerade einmal zwei Grad über dem Gefrierpunkt an. Im ländlichen Raum dürfte Bodenfrost da in einigen Bereichen nicht ausgeschlossen sein. Dennoch profitieren die Menschen im Land von einer Wetterfront, die mildere Luft bringt. „Die neue Woche bringt in einigen Landesteilen einen spürbaren Temperatursprung“, erklären die Experten von „Wetter Online“.

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„Ursache für den Temperaturanstieg ist die Wetterfront von Tief Irawan. Mit ihr fließt mildere Luft nach Deutschland, aber vor allem in der Westhälfte auch viele Wolken und Regen.“, heißt es in dem Bericht weiter. Im Westen und Süden des Landes kommt von beidem mehr an: dem Regen und den wärmeren Temperturen.

Trocken und sonnig, aber frisch

Während rund um Köln und im Münchner Alpenvorland bis zu 18 Grad möglich sind, kommen die Temperaturen in der Hauptstadt nicht über 14 Grad hinaus. Das Wetter meint es aber nicht allzu schlecht mit Berlin und Brandenburg. Hierzulande ist es trockener und die Sonne zeigt sich ganze sieben Stunden lang.

Wenn der frostige Morgen also erst mal überstanden ist, hat der Wochenstart in Berlin noch die Chance, ziemlich angenehm zu werden. Für eine Mittagspause im Freien dürften die Temperaturen allerdings nicht reichen.