Ausstellung „Ocean Futures“ in Berlin – wie unsere Meere aussehen könnten

Wie sieht die Zukunft unserer Ozeane aus? Antworten auf diese Frage sucht die neue Ausstellung in Berlin. Im Futurium verwandelt sich ab dem 14. November 2025 eine 150 Quadratmeter große Fläche in die faszinierende Welt von „Ocean Futures“. Dabei geht es um mehr als bloß schöne Meereslandschaften – die Schau fordert uns auf, Verantwortung für die Zukunft unserer Meere zu übernehmen.

Ausstellung in Berlin: zwischen Fischerfamilien und Zukunftsvisionen

Im Mittelpunkt stehen die Geschichten zweier Fischerfamilien – einer aus den Philippinen und einer aus Deutschland. Obwohl sie tausende Kilometer entfernt leben, sind ihre Sorgen und Träume eng miteinander verknüpft. Wie beeinflusst der Klimawandel ihr Leben, und welche Hoffnungen trägt die Zukunft? Die Antworten entdeckt ihr in dieser Ausstellung.

Zentrales Highlight ist die Installation „Balangay Spacecraft“ des philippinischen Künstlers Leeroy New. Dieses Kunstwerk verbindet recycelte Materialien und Naturstoffe zu einer Raumlandschaft zwischen Mangrovenwald und futuristischem Schiff. Die leuchtende Struktur bringt Besucher außerdem zum Nachdenken: Welche kreativen Lösungen brauchen wir, um den Herausforderungen der Umwelt gerecht zu werden?

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Neben Kunst und Berichten aus aller Welt trumpft die Ausstellung in Berlin mit globalem Austausch auf. Dank des „Ocean Citizen Portal“ können sich die Besucher direkt mit Menschen auf den Philippinen verbinden, wo zur gleichen Zeit eine ähnliche Schausammlung gezeigt wird.

Eröffnung am 14. November

Die Eröffnung am 14. November lockt mit mehreren Programmpunkten. Los geht es mit dem „Tanz der Unterwasserwesen“. Unter der Leitung von Alvin Collantes erwecken Tänzer in spektakulären Kostümen von Leeroy New die fantastische Welt zwischen Natur und Künstlichkeit zum Leben.

Das Futurium lädt anschließend zu einer ausgedehnten Entdeckungsreise durch „Ocean Futures“ ein. Hier kann jeder die Meere in all ihrer Tiefe erleben. Zwischen Wissenschaft, Kunst und globalem Austausch werden Fragen gestellt, die uns alle angehen: Wie verändert sich das Meer? Und wie können wir mit diesen Veränderungen umgehen?

Die Ausstellung zeigt, dass die Zukunft der Ozeane keine Grenzen kennt. Ob Wissenschaftsprofis oder Meeres-Fans – am Alexanderufer 2 bleibt der Zugang für alle kostenlos. Wer in Berlin ist, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen!

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