In der Hippo Bay des Berliner Zoos gibt es aufregende Neuigkeiten: Das junge Flusspferd-Baby hat gemeinsam mit seiner Mutter Nala zum ersten Mal das große Wasserbecken erobert – noch ohne Publikum, ganz in Ruhe und mit viel Neugier.
Wie der Zoo Berlin auf Instagram mitteilt, war es ein besonderer Moment für die kleine Flusspferdfamilie.
Zoo Berlin macht es öffentlich
„Ganz wie bei der Kita-Eingewöhnung läuft das natürlich Schritt für Schritt, bzw. Plansch für Plansch“, schreibt der Zoo auf Instagram. Noch vorsichtig und eng an Mamas Seite gewöhnt sich das Jungtier an das tiefere Wasser, an neue Geräusche und die weite Umgebung der Hippo Bay. In den kommenden Tagen soll der Nachwuchs immer mutiger werden – und irgendwann selbstbewusst durchs Becken tauchen und toben.
Für das Zoo-Team ist dieser Moment ein wichtiger Entwicklungsschritt. Jungtiere müssen das Schwimmen und Untertauchen erst lernen, auch wenn Flusspferde geborene Wasserbewohner sind. Das erste Bad ist daher immer eine sensible Phase, in der Vertrauen, Nähe zur Mutter und Geduld gefragt sind.
„Habt ihr Freitag schon was vor?“
Noch bleibt das Planschen ein privates Vergnügen. Doch lange müssen Fans nicht mehr warten: „Irgendwann ist klar: Hier kann man den ganzen Tag bleiben, toben, tauchen… und ihr könnt auch dabei sein! Habt ihr Freitag schon was vor?“, heißt es augenzwinkernd in dem Beitrag.
Wer also am Freitag Zeit hat, kann vielleicht schon einen ersten Blick auf das muntere Mini-Hippo werfen. Mit diesem charmanten Nachwuchs kündigt sich ein weiteres Highlight im Zoo-Alltag an – und ein besonders niedliches Kapitel in der Geschichte der Berliner Hippo Bay.
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