Kunden von Aldi, Edeka und Co. gewarnt: Bei diesen Produkten drohen jetzt Hamsterkäufe

Der Herbst meint es inzwischen richtig ernst: Die Temperaturen kommen vielerorts gar nicht mehr aus dem einstelligen Bereich raus. Zudem verheißen mehrere Wetterprognosen einen nahenden Wintereinbruch. In einigen Regionen könnte es heftige Schneefälle geben. Das geht auch an Aldi, Edeka und Co. nicht spurlos vorbei.

In den Supermärkten kann man die Stimmung in der Bevölkerung oft gut ablesen. Denn in bestimmten Situationen werden ganz bestimmte Produkte besonders nachgefragt. Wenn Schnee-Chaos droht, neigen einige zu Hamsterkäufen – DER WESTEN hat einige „Ausfallkandidaten“ zusammengetragen.

DAS könnte bei Aldi, Edeka und Co. jetzt rar werden

Vor allem trifft es bei drohendem Wintereinbruch natürlich Produkte, die ganz direkt gegen Frost und Kälte helfen. So könnte es bei Streusalz und Frostschutzmittel in den Regalen der Supermärkte spürbar leerer werden, wenn mehr Menschen zugreifen als üblich. Standheizungen und Heizlüfter könnten in Märkten mit größerer Non-food-Abteilung ebenso öfter auf dem Band landen wie Wärmedecken.

+++ Neu bei Aldi, Edeka und Co. – worauf Kunden sich 2026 einstellen müsse +++

Naht der erste starke Schneefall eines Jahres, werden nicht selten auch die Vorräte aufgefüllt. Konserven und lang haltbare Lebensmittel stehen dabei hoch im Kurs. Sollte man einige Tage eingeschneit sein, können sie zu Lebensrettern werden – auch wenn dieses Szenario in Deutschland in den kommenden Wochen eher unwahrscheinlich ist.

Bei Frost in die Tiefkühlabteilung?

Auch Hygiene- und Haushaltsartikel haben viele Menschen gerne vorrätig, wenn die Temperaturen draußen unter den Gefrierpunkt fallen. Bei Aldi, Edeka und Co. könnte es außerdem in der Tiefkühlabteilung leerer werden. Denn Pizzen, Fertiggerichte und andere TK-Waren können lange aufbewahrt und schnell zubereitet werden.

Bei all diesen Überlegungen ist es allerdings ratsam, beim Gang durch den Supermarkt Ruhe zu bewahren. Auch wenn jetzt im Herbst erste Schneefälle drohen dürfte die Lage in den Regalen nicht allzu dramatisch werden.