Bei der Ernährung scheiden sich bekanntlich die Geister. Während manch ein Verbraucher auf Fleisch-Produkte nicht verzichten will, haben andere schon längst vegetarische und vegane Ernährungsalternativen bei Rewe, Aldi und Co. für sich entdeckt.
Doch gerade bei der Produktauswahl scheinen Betreiber der Supermarkt- und Discounter-Ketten Unterschiede zu machen. Denn als ein Rewe-Kunde aus der Großstadt kürzlich eine Kleinstadt-Filiale besuchte, staunte er beim Blick ins Kühlregal nicht schlecht.
Rewe-Kunde kann es nicht verstehen
„Rewe … wir müssen reden!“, meldet sich jetzt ein Kunde bei Reddit zu Wort. „Warum bitte dieses Angebot bei einem REWE-Markt in einer Kleinstadt mit ein bisschen mehr als 30.000 Einwohnern – aber warum ist sowas nicht ganz einfach und regelmäßig in Großstädten wie Berlin, Hamburg, Köln oder was weiß ich zu finden??“, kann er seine Verwunderung kaum verbergen.
+++ Rewe-Verkäuferin durchschaut Kunden – sie wird deutlich: „Peinlich“ +++
Dabei wundert sich der Kunde über die Auswahl an veganen und vegetarischen Produkten, wie sein geteiltes Foto bei Reddit zeigt. Der Rewe soll laut ihm inhabergeführt sein und nicht direkt vom Konzern betrieben werden. „Der Inhaber hat also viel mehr Einfluss aufs Angebot – und geht somit noch mehr ins Risiko als der Milliarden-Konzern!? Und es läuft. Seit Jahren!“ Schnell entstand unter dem Post eine rege Diskussion.
Supermarkt macht Unterschiede
Denn während manche Kunden die Beobachtung des Rewe-Kunden einmal mehr unterstreichen und in ihren Wohnorten schon ähnliche Unterschiede zwischen den einzelnen Filialen feststellten, setzen andere Supermarkt-Betreiber scheinbar sogar noch einen drauf. „Bei uns gibt es noch eine weiteren Vorteil auf dem Land: Der Inhaber lässt mit sich reden und versucht, auf die Kundenwünsche einzugehen. Hier und da werden dann Produkte gekauft und in die Regale gestellt. Kommt es gut an, bleibt es“, offenbart ein Kunde.
Der Beitragsersteller bei Reddit hofft indes, dass noch mehr Rewe-Filialen sich ein Beispiel an dem Kleinstadt-Markt nehmen. „Bewegt Euch gefälligst und schafft so ein Angebot auch in den Metropolen.“
