Urlauber in Italien und Griechenland entsetzt – Bericht legt große Gefahr offen

Italien und Griechenland zählen zu den beliebtesten Reisezielen Europas. Doch neben traumhaften Stränden und köstlicher Pasta sollten Urlauber auch mögliche Gesundheitsrisiken beachten. Mückenkrankheiten wie das Chikungunya-Fieber in Italien oder das West-Nil-Virus in Griechenland machen deutlich, wie wichtig Vorsichtsmaßnahmen sind. Das Europäische Seuchenzentrum (ECDC) gibt Empfehlungen, wie sich Reisende effektiv schützen können, ohne den Urlaubsspaß zu verlieren.

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Italien bleibt auch 2025 ein beliebtes Reiseziel für Sonne, Strand und Kultur. Doch wie das Europäische Seuchenzentrum (ECDC) zeigt, sollten Reisende neben dem Genuss auch mögliche Gesundheitsrisiken beachten. Besonders relevant sind Mückenkrankheiten wie das Chikungunya-Fieber, das in Italien lokal übertragen wurde. Vor allem die asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) trägt das Virus und hat zu mehreren Infektionen geführt. Diese Entwicklung zeigt, dass Stechmücken das Virus mittlerweile vor Ort weitergeben können.

Neben Italien meldet Griechenland erneut Fälle von West-Nil-Virus-Infektionen, die bevorzugt in den Sommermonaten auftreten. Ältere Menschen oder Personen mit Vorerkrankungen haben ein höheres Risiko für schwere Verläufe. Das ECDC empfiehlt Reisenden in Süd- und Osteuropa Aufmerksamkeit und Vorsichtsmaßnahmen, da Mückenkrankheiten in warmen Regionen häufiger auftreten.

Mit einfachen Maßnahmen lässt sich das Gesundheitsrisiko in Italien und anderen südeuropäischen Ländern deutlich senken. Laut ECDC bleibt der beste Schutz eine konsequente Expositionsprophylaxe. Mückensichere Kleidung, Klimatisierung und Moskitonetze bieten eine wirksame Barriere gegen Stiche. Zusätzlich hilft Mückenschutzmittel mit wirksamen Stoffen wie DEET oder Icaridin.

Reisende sollten aufmerksam bleiben und bei Fieber oder starken Kopf- und Muskelschmerzen nach einem Mückenstich rasch ärztlichen Rat einholen. Das ECDC rät außerdem, mögliche Symptome nicht zu ignorieren und den Reiseort beim Arzt zu erwähnen. Neben Mückenkrankheiten sollten Reisende sich auch bei Hitzeperioden schützen. Viel Wasser trinken, die Mittagshitze meiden und kühlere Räume aufsuchen sind wichtige Punkte, um gesund zu bleiben.

Unwettern mit Starkregen bringen häufig zusätzliche Gesundheitsrisiken. In Italien und Griechenland können Badegewässer nach Unwettern kurzfristig verunreinigt sein. Offizielle Informationsquellen, etwa von lokalen Behörden, sind hilfreich, um Sicherheit zu gewährleisten.

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