Hausieren wie Trump-Junior: Sein gigantisches Kindheitshaus steht zum Verkauf

Das Haus, in dem Donald Trump seine frühen Jahre verbrachte, steht wieder zum Verkauf. Für 2,3 Millionen Dollar erhält man ein frisch saniertes Tudor-Einfamilienhaus im noblen Jamaica Estates in Queens. Trumps Vater Fred ließ es 1940 errichten und prägte damit ein Stück Familiengeschichte. Das berichtet das Magazin „People„.

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Der aktuelle Besitzer, Entwickler Tommy Lin, investierte viel Zeit in die Modernisierung. Acht Monate lang arbeitete sein Team an jedem Winkel des Hauses und verwandelte das heruntergekommene Gebäude in ein luxuriöses Anwesen.

Trump-Anwesen mit gigantischer Wohnfläche

Obwohl Lin das Innere komplett neu gestalten ließ, blieb die historische Fassade erhalten. Auch ein alter Heizofen aus der Originalausstattung blieb an Ort und Stelle. Die Maklerfirma Brown Harris Stevens bewirbt das Objekt als „modern ausgestattet“ und hebt hochwertige Materialien hervor.

Das Haus bietet rund 2.500 Quadratmeter Wohnfläche, verteilt auf drei Hauptetagen. Dazu kommt ein ausgebauter Keller mit zusätzlichen Räumen. Eine getrennte Doppelgarage mit privater Zufahrt ergänzt das Angebot und sorgt für ein großzügiges Gesamtpaket.

Im Erdgeschoss erwarten Besucher ein helles Wohnzimmer mit Fischgrätparkett und eine maßgefertigte Ausstattung. Eine verglaste Veranda führt direkt in den Garten. Außerdem gibt es dort eine eigene Suite mit Bad, was die Etage besonders vielseitig macht.

In den oberen Stockwerken liegen weitere Schlafzimmer, darunter eine geräumige Hauptsuite. Sie bietet einen Ankleidebereich und ein Bad mit digital gesteuerter Toilette. Trumps einstige Kindheitskulisse wirkt dadurch heute fast futuristisch und zugleich nostalgisch.

Aufwändige Sanierung war notwendig

Vor der Sanierung fand Lin das Haus in einem desolaten Zustand vor. „Es gab kein Wasser im Haus, keinen Strom“, sagte er dem „Wall Street Journal“. Eine geplatzte Leitung und ein verschimmeltes Dach machten das Gebäude unbewohnbar.

Rund 500.000 Dollar flossen laut Lin in die Erneuerung. Das Haus wechselte nach Trumps Wahlsieg 2016 mehrfach den Besitzer. Zwischenzeitlich vermietete ein Investor das Anwesen sogar über Airbnb und erzielte rund 800 Dollar pro Nacht.

Lin betont, dass ihn politische Motive nie interessiert haben. Er setzt darauf, dass die frühere Verbindung zu Trump für Käufer reizvoll bleibt. Für Fans historischer Immobilien dürfte der Mix aus Tradition und modernem Komfort besonders attraktiv sein.

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