Jetzt ist die Katze aus dem Sack! In der kommenden Saison geht Audi als Werksteam in der Formel 1 an den Start. Seit einigen Jahren wird die Übernahme des Sauber-Rennstalls nun schon genaustens geplant.
Während Sauber gerade die letzten Rennen der Saison 2025 absolviert, fiebert man bei Audi schon dem Formel-1-Debüt im kommenden Jahr entgegen. Nun hat der deutsche Autobauer das Aussehen seiner künftigen Boliden enthüllt – und nebenbei noch zur großen Attacke geblasen.
Formel 1: Audi zeigt sein Auto
115 Tage vor dem ersten Rennen in der Königsklasse präsentiert Audi seinen R26 bzw. dessen geplante Lackierung. Dabei setzt der deutsche Autobauer auf drei prominente Farben. Der vordere Teil des Wagens kommt im silbernen „Titanium“-Look daher, während das Heck in Carbon-Schwarz und dem neu vorgestellten Audi Rot getaucht wurde.
Auffällig ist bei dem Design insbesondere die klare Abgrenzung der Farben. Diese verschwimmen nicht etwa spielerisch ineinander, sondern sind durch einen klaren Cut voneinander getrennt. Das Konzept des Formel-1-Boliden sei eine der „ersten Ausdrucksformen der neuen visuellen Identität der Marke“, heißt es in einer Audi-Mitteilung.
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Titel-Ansage vom Chef
Mindestens genauso interessant wie das erste Audi-Design sind aber die Worte, die CEO Gernot Döllner im Rahmen der Präsentation findet. Er macht deutlich, dass es Audi ziemlich ernst mit dem Projekt meint. „Wir gehen nicht in die Formel 1, um nur dabei zu sein“, stellt Döllner klar. Das klare Ziel sei es, gewinnen zu wollen.
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„Gleichzeitig wissen wir: Ein Top-Team in der Formel 1 wird man nicht über Nacht“, schränkt er dennoch auch ein. Deutsche Fans sollten also nicht erwarten, dass Nico Hülkenberg ab der kommenden Saison um den Titel fährt.
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Döllner beschreibt, dass es Zeit und Ausdauer koste, um es in der Königsklasse nach ganz oben zu schaffen. Und doch hat man ein klares Ziel: „Ab 2030 wollen wir um den Weltmeistertitel kämpfen.“ Ob das gelingt?
