Ferrari-Star Lewis Hamilton trauert um seinen Hund: „Er ist überall präsent“

Lewis Hamilton hat es im Spätherbst seiner Formel-1-Karriere nicht leicht. Statt im Ferrari noch einmal auf seinen achten WM-Titel zu schielen, findet sich der Brite oftmals nur im Mittelfeld des Grids wieder.

Keine einfache Situation für den 40-Jährigen, der zuletzt auch noch mit einem privaten Schicksalsschlag zu kämpfen hatte: Sein Hund Roscoe, den Lewis Hamilton häufig mit an die Rennstrecke nahm, verstarb im Alter von zwölf Jahren. Nun macht der Ferrari-Pilot ein emotionales Geständnis.

Roscoe für Lewis Hamilton immer noch „überall präsent“

Im „Red Flag“-Podcast sprach Hamilton über den Tod von Roscoe, dessen Strecken-Auftritte in den sozialen Medien häufig für Aufsehen sorgten: „Nun ja, er ist immer noch ein wichtiger Teil meines Lebens. Er ist überall präsent“, betont Hamilton, der seinen langjährigen Begleiter also immer noch tief im Herzen trägt.

Vor allem der Moment, als Hamilton zum ersten Mal in sein Zuhause ohne Roscoe kam, sei für den Formel-1-Piloten schwierig gewesen: „Es war schwierig, als ich nach Hause kam, weil ich überall seine Hundespielzeuge habe, sein Bett ist überall – und ich kann es niemals loswerden, wissen Sie? Er wird also immer ein wichtiger Teil meines Lebens bleiben.“

Horror-Saison geht zu Ende

Wie auf sportlicher als auch auf privater Ebene hat Lewis Hamilton also ein echtes Seuchenjahr hinter sich. Wenige Wochen vor dem Ende der Formel-1-Saison dürfte der Brite also umso mehr darauf hoffen, vielleicht doch noch das ein oder andere Erfolgserlebnis einzufahren.

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Derzeit deutet sich das allerdings nicht an. Beim Rennwochenende in Brasilien ist der Ferrari-Pilot von der Spitze einmal mehr meilenweit entfernt.