Formel 1: Fällt der Las-Vegas-GP ins Wasser? Sorgenfalten bei F1-Fans

Das Saisonfinale der Formel 1 steht vor der Tür! Bei noch drei zu fahrenden Rennen ist es an der Spitze der WM-Wertung so spannend wie schon lange nicht mehr. Der kommende Grand Prix in Las Vegas könnte schon zu einer ersten Vorentscheidung werden.

Doch es gibt ein Problem: Die US-amerikanische Metropole kämpft derzeit mit ungewöhnlichen Wassermassen. Nach heftigen Regenfällen sind Teile der Stadt komplett überschwemmt. Das sorgt für Aufregung, schließlich soll am Sonntag (23. November) das Formel-1-Rennen stattfinden.

Formel 1: Unwetter in Las Vegas

Für die am Freitag angesetzten Trainingssessions sind immer noch heftige Regenfälle vorhergesagt. Bis zu fünf Liter Regen pro Quadratmeter werden erwartet. Das Abwassersystem der Stadt, die normalerweise mit hohen Temperaturen zu kämpfen hat, ist nicht auf solche Wassermengen ausgelegt. Folglich kommt es teilweise zu überschwemmten Straßen.

Die Formel 1 zeigt sich bislang gelassen. Stefano Domenicali, der CEO der Motorsportserie, bleibt zuversichtlich, dass das Nachtrennen planmäßig um 20 Uhr Ortszeit stattfinden kann. Die Veranstalter hoffen darauf, dass der Regen das Rennen nicht allzu sehr beeinträchtigt.

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Titelkampf bleibt spannend

Sportlich verspricht das Rennen Spannung pur. Die beiden McLaren-Piloten Lando Norris und Oscar Piastri sowie Max Verstappen kämpfen um den Weltmeistertitel. Verstappen droht allerdings aus dem Titelrennen auszusteigen, sollte er in Las Vegas keine Sahneleistung an den Tag legen.

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Das Wetter könnte Verstappen jedenfalls in die Karten spielen. Der Niederländer gilt bekanntermaßen zu den besten Regenfahrern im Formel-1-Grid. Ob es allerdings bis zum Renntag weiter schütten wird, bleibt abzuwarten.

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