Amerikanerin das erste Mal in Deutschland: „Sieht aus wie der Sumpf von Shrek“

Das erste Mal in einem fremden Land kann richtig aufregend sein. Neue Eindrücke, eine andere Kultur, anderes Essen und natürlich auch eine ganz andere Umwelt. Das durfte oder musste auch die amerikanische Content-Creatorin Rin Rudd feststellen, die Freunde in Deutschland besucht, und viele Dinge zum ersten Mal erlebt.

Vor einigen Tagen beispielweise berichtete Rin bereits über ihre erste Erfahrung in einer deutschen Sauna. Komplett nackt unter fremden Menschen zu sein, das war für die Amerikanerin etwas ganz Neues. Und auch ein wenig komisch, wie sie offen zugab (hier kannst du ihre Erfahrungen nachlesen). Nun macht sie sich auf, ihre Umwelt zu erkunden. Und da sie in Süddeutschland untergekommen ist, ist es noch einmal spezieller.

📌 Shrek – der Filmstar Shrek ist ein grüner, mürrischer, aber gutherziger Oger, der mit seiner Frau Fiona und seinem besten Freund Esel viele märchenhafte Abenteuer erlebt. Shrek erschien 2001 und gewann als erster Film überhaupt den Oscar für den Besten animierten Spielfilm. Shrek 2 aus dem Jahr 2004 führte die Figur Der gestiefelte Kater ein, gesprochen von Antonio Banderas. Die Shrek-Filme sind dafür bekannt, klassische Märchenfiguren und Disney-Klischees humorvoll zu parodieren.

Amerikanerin besucht Freund in Deutschland

„Ich besuche meinen Freund, er lebt in Deutschland“, berichtet Rin Rudd zu Beginn ihres Videos und nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer dann mit auf eine Reise durch ihre neue Welt. „Heute gibt es Brezel zum Frühstück. Ich fühle mich so deutsch“, witzelt die Amerikanerin. Und weiter: „Ich muss euch noch zeigen, was draußen ist. Wir sind ganz im Süden von Deutschland. Es sieht hier aus wie im Märchen. Ich finde, es sieht aus wie der Sumpf von Shrek. So urig.“

Recht hat sie. Wohnt ihr Freund doch inmitten von Wiesen und Wäldern, während sich im Hintergrund die Berge auftürmen. Und so geht es später gar noch auf eine Motorradtour und es gab eine leckere Bratwurst. Ihre erste in Deutschland wohlgemerkt. Ihre Fans jedenfalls freuen sich für sich, und schicken sogar Tipps für die perfekten Freizeitbeschäftigungen in Bayern.

Eine Amerikanerin in Bayern

„Das sieht wirklich perfekt aus“, jubelt eine Instagram-Followerin. Ein anderer schreibt: „Mein Gott, ich vermisse Deutschland so sehr.“ Ein Dritter schlägt ihr vor, doch einmal die Eisbachwelle in München zu reiten, während ein Vierter noch einmal die Bratwurst ansprechen musste.

„Herzlich willkommen in Deutschland. Nur eine Sache: Man kann in der Region Bayern keine echte Bratwurst essen. Es gibt so etwas wie eine echte Bratwurst in Süd-Deutschland nicht. Man muss sie in Thüringen essen. Da kommt sie her und ist die beste. Besonders dort, wo meine Stiefmutter sie verkauft.“ Nun gut, ob dieses Urteil unparteiisch ist, sei einmal dahingestellt.

Ein Amerikaner machte Urlaub in Deutschland. Danach sagte er ganz offen, was ihn stört.