Was war das bitte für ein katastrophales Wochenende für Max Verstappen? Bei seinem vorerst letztem Heimrennen in Zandvoort setzt der Superstar der Formel 1 sein Auto in Runde eins komplett in die Bande.
Und der 28-Jährige kam sogar noch mit einem blauen Auge davon. Hätten die hinter ihm lauernden Formel-1-Kollegen Liam Lawson und Pierre Gasly nicht so stark reagiert, hätte dieser Crash durchaus schlimmer ausgehen können. Nun meldet sich Verstappen ein erstes Mal zu Wort.
📌 Fakten zum Zandvoort-GP Länge: Mit knapp 4,3 Kilometern gehört der Kurs zu den kürzeren Strecken im Rennkalender. Steilkurven: Die spektakulären Steilkurven (Banking) mit bis zu 19 Grad Neigung sind einmalig im modernen Kalender. Zukunft: Nach dem Rennen 2026 zieht sich Zandvoort wegen gestiegener finanzieller Risiken vorerst wieder aus dem Formel-1-Kalender zurück.
Formel 1: Verstappen erklärt seinen Crash in Zandvoort
Der Unfall war Verstappens Schuld, daran gibt es keine zwei Meinungen. Jetzt erklärt er, wie es zu seinem ungewöhnlichen Missgeschick kam: „Ich war ziemlich nass in dieser Kurve. Ich habe eine trockene Stelle gesehen und habe von dort wieder Gas gegeben, ziemlich viel Gas. Da hat es mich erwischt, so einfach ist das. Ich habe noch versucht, zu korrigieren. Aber da war es schon zu spät.“
Verstappen führt aus: „Danach konnte ich nichts mehr tun und bin in die Wand geknallt. Es hätte viel schlimmer kommen können, weil da eine ganze Menge Autos hinter mir waren. Zum Glück ist alles gut ausgegangen.“ Das kann er laut sagen.
Keine Sorgen wegen Monza
Die medizinischen Untersuchungen ergaben derweil keine größeren Blessuren bei Verstappen. Red Bulls Teamchef Laurent Mekies gab nach dem Rennen gegenüber „Sky“ zu Protokoll: „Es geht ihm zum Glück gut. Ich denke, er wird schon nächste Woche wieder im Auto sitzen.“
Und auch darüber hinaus ist die Zukunft von Verstappen bereits geklärt. Der Niederländer hat seinen Vertrag bei RB erst kürzlich langfristig verlängert – und der Konkurrenz damit eine klare Absage erteilt.
