Harry Kane trifft Zukunfts-Entscheidung bei Bayern München

Die Zukunft von Harry Kane bei Bayern München ist noch nicht ganz geklärt. Der Vertrag des Engländers läuft zum Saisonende aus, eine Verlängerung kam bislang noch nicht zustande.

In der Chefetage von Bayern München gibt man sich dennoch gelassen – und das aus gutem Grund. Denn nun hat Kane eine erste Entscheidung über seine Zukunft getroffen.

📌 Bayerns bisherige Saison 1. Spieltag: 5:1 gegen Stuttgart 2. Spieltag: 0:0 gegen Schalke 3. Spieltag: 2:1 gegen Elversberg 4. Spieltag: 7:0 gegen Union Berlin

Kane hegt bei Bayern München keine Abschiedsgedanken

Wie „Football Insider“ berichtet, soll der 33-Jährige derzeit keinerlei Gedanken an einen Abschied aus München verschwenden. Demnach sieht Kane seine Zukunft beim deutschen Rekordmeister, unabhängig davon, wann es zu einer Vertragsverlängerung kommt. Das Horror-Szenario eines ablösefreien Abgangs nach Saisonende können die Münchener Verantwortlichen also schon mal beiseitelegen.

Derzeit ist wohl nicht die Frage, ob Kane beim FC Bayern bleibt, sondern vielmehr, wie lange das neue Arbeitspapier des Engländers in Zukunft laufen wird. Zuletzt war vielerorts die Rede von einem neuen Zweijahresvertrag mit Option auf eine weitere Spielzeit. Inzwischen geht die Tendenz wohl sogar zu einem vollständigen Dreijahresvertrag bis 2030. Kane wäre zu diesem Zeitpunkt 36 Jahre alt.

Interesse aus England nach wie vor da

Lothar Matthäus hatte gegenüber „Sky“ zuletzt gesagt, dass er an einen neuen Vertrag bis 2030 glaube. „Harry Kane würde lieber drei Jahre machen. Ich glaube, Harry setzt sich durch, weil er sich einfach die Position erarbeitet hat“, so Matthäus.

Dem Interesse aus Kanes Heimat tut das derweil keinen Abbruch. Demnach soll allen voran Manchester United an einer Verpflichtung von Kane interessiert sein. Auch eine Rückkehr zu den Tottenham Hotspurs wurde zuletzt ins Spiel gebracht. Diese Szenarien sind allerdings wohl zu den Akten zu legen.

Die Länderspielpause verbringt Bayern München derweil nicht auf dem ersten Tabellenplatz. Nun warnt Matthäus den deutschen Rekordmeister ausdrücklich vor dem BVB.