Harry Kane hatte ein starkes Jahr beim FC Bayern München, gewann Titel und erzielte unzählige Tore. Auch bei der englischen Nationalmannschaft performte der Top-Torjäger immer wieder.
Dementsprechend wird sich der Stürmer des FC Bayern Hoffnungen auf einige individuelle Titel machen. Eine Entscheidung ist nun gefallen – und Kane hat dabei das Nachsehen!
📌 Das ist Harry Kane Historischer Rekordtorschütze: Er ist der erfolgreichste Torschütze aller Zeiten der englischen Nationalmannschaft und seines ehemaligen Clubs Tottenham Hotspur. Als Kind bei Arsenal abgelehnt: In seiner Jugend spielte er ein Jahr lang für Arsenals Akademie, wurde dann aber aussortiert, weil man ihn für „etwas zu dick“ und athletisch nicht gut genug hielt. Tormaschine in Rekordzeit: Seit seinem Wechsel im Jahr 2023 zum FC Bayern München bricht er Torrekorde und erzielte in Rekordzeit über 100 Treffer in der Bundesliga.
FC Bayern: Kane hat nur das Nachsehen
Bei der Wahl zum englischen Nationalspieler der Saison 2025/2026 hat Jude Bellingham erneut den ersten Platz belegt. Damit ließ der aktuelle Profi von Real Madrid und frühere Dortmunder seinen Konkurrenten Harry Kane vom FC Bayern hinter sich. Insgesamt standen bei der Abstimmung 18 Nationalspieler zur Auswahl.
Trotz einer starken Ausbeute reichte es für den Weltklasse-Torjäger der Münchner nicht für den Sieg. Seit dem Sommer 2025 erzielte Kane in 14 Länderspielen stolze zwölf Treffer für sein Land. Dennoch votierten die englischen Anhänger wie schon im vergangenen Jahr für den Mittelfeldspieler aus Madrid.
Nach dieser Entscheidung ruhen die Hoffnungen von Kane nun auf dem Ballon d’Or. Für diesen prestigeträchtigen Preis ist allerdings auch Bellingham nominiert. Am 26. Oktober findet die feierliche Verleihung der Auszeichnung in London statt. Seit dem Sieg von Michael Owen im Jahr 2001 konnte kein Engländer mehr diese Trophäe gewinnen.
Bessere Chancen beim Ballon d’Or?
Karl-Heinz Rummenigge rechnet dem Stürmer aus München gute Chancen auf den Titel aus. Der ehemalige Vorstandschef des FC Bayern äußerte sich dazu gegenüber der „AZ“. Im Gespräch mit der Zeitung verriet er eine eher ungewöhnliche Herangehensweise. „Ich habe dazu auch die KI befragt. Die Antwort war: Mit 68-prozentiger Wahrscheinlichkeit gewinnt Harry. Hoffen wir mal, dass es so kommt“, erklärte Rummenigge.
Zudem lobte der Ex-Funktionär den Angreifer in den höchsten Tönen. „Er ist für die Mannschaft und besonders für die jungen Spieler ein Riesenvorbild“, betonte Rummenigge. Bei der Vergabe des Ballon d’Or zähle vor allem ein bestimmter Faktor. Das wichtigste Kriterium sei „die individuelle Leistung, und da hat Harry die Nase vorn“.
