Für sein Treffen mit Papst Leo XIV. machte sich Matthew McConaughey (56) im Vorfeld viele Gedanken. Anfang August besuchte der amerikanische Oscar-Preisträger gemeinsam mit seiner Ehefrau Camila Alves McConaughey (44) die wöchentliche Generalaudienz im Petersdom.
In der „The Tonight Show“ von Jimmy Fallon (51) plauderte der Schauspieler nun über diese besondere Begegnung. Dabei gestand der Hollywoodstar, dass ihn die richtige Vorbereitung auf den Termin durchaus beschäftigte.
📌 Wer ist Papst Leo XIV? Bürgerlicher Name Robert Francis Prevost, geboren am 14. September 1955 in Chicago Seit 8. Mai 2025 267. Bischof von Rom, gewählt im vierten Wahlgang des Konklaves Erster US-Amerikaner und gleichzeitig erster Augustiner auf dem Stuhl Petri Generalprior des Augustinerordens von 2001 bis 2013 Bischof des Bistums Chiclayo in Peru von 2015 bis 2023, seither auch peruanischer Staatsbürger 2023 von Papst Franziskus zum Präfekten des Dikasteriums für die Bischöfe berufen, im selben Jahr zum Kardinal erhoben Wahlspruch „In illo Uno unum“, nach einer Predigt des heiligen Augustinus, sinngemäß „In Christus sind wir eins“
Angst vor einem arroganten Auftritt
„Es gab ein paar Dinge, über die ich mit ihm sprechen wollte“, erklärte McConaughey im Gespräch mit dem Moderator. Eine Rede einfach spontan aus dem Ärmel zu schütteln, kam für ihn jedoch nicht infrage. Er befürchtete, ein solches Verhalten könnte irgendwie arrogant auf das Kirchenoberhaupt wirken.
Deshalb verglich der Darsteller die Situation mit einem anderen großen Ereignis in seinem Leben. „Aber es ist irgendwie so: Wenn man sich auf ein Gespräch mit dem Papst vorbereitet, ist das in etwa so, als würde man eine Rede für die Oscar-Verleihung vorbereiten oder so“, schilderte der US-Star seine Eindrücke.
Humorvolle Momente im Petersdom
Trotz der intensiven Planung verlief das tatsächliche Aufeinandertreffen dann ganz anders als gedacht. Laut dem Schauspieler wichen beide Gesprächspartner ohnehin „schnell vom Skript ab“. „Aber ich konnte mit ihm über ein paar nette Dinge sprechen“, fasste er den Austausch zusammen.
„Es liegt eine gewisse Ehrfurcht darin und es ist eine Ehre, dies zu tun“, betonte McConaughey die Bedeutung des Treffens. Auf die Frage von Jimmy Fallon, ob er den Papst zum Lachen bringen konnte, überraschte der Star mit seiner Antwort. „Er hat mich zum Lachen gebracht“, verriet der Schauspieler. Abschließend merkte er an, dass alle heiligsten und spirituellsten Menschen, die er bisher traf, einen großartigen Sinn für Humor besitzen.
