Trump lässt Hinrichtung live im TV zeigen – „Willkommen im Mittelalter““

Eine Hinrichtung vor laufenden Kameras. In den USA sorgt ein Plan der Trump-Regierung für Aufmerksamkeit. Ein verurteilter Attentäter sollen Anfang Dezember von einem Erschießungskommando getötet werden.

Das Bizarre: Die Öffentlichkeit soll dabei live zusehen können. Wie reagieren die Menschen im Netz darauf?

📌 Erst kürzlich scheiterte eine Exekution: Die verurteilte Mörderin Christa Pike überlebte laut „zdfheute“ zwei Injektionen mit Pentobarbital. Die 50-Jährige kann nun wieder gehen. Ihr Anwalt befürchtet jedoch bleibende Schäden. Somit war die Diskussion um die Todesstrafe schon zuvor entbrannt.

Trump genehmigte Hinrichtung

Im Jahr 2009 ermordete der Militärpsychiater Nidal Hassan mit einer Schusswaffe 13 Menschen, 32 weitere wurden verletzt. Die Tat ereignete sich auf dem US-Stützpunkt Fort Hood in Texas. 2013 wurde Hassan zum Tod verurteilt. Nun hat Trump die Hinrichtung genehmigt, Sie soll am 3. Dezember 2026 am Ort des Anschlags stattfinden.

Die Regierung plant Hinrichtung im Livestream

Trumps US-Verteidigungsminister Pete Hegseth möchte die Exekution öffentlich machen. Das Pentagon bestätigte, dass eine Übertragung im Livestream geplant ist. Hegseth sagte: „Die Menschen müssen verstehen, dass solche Taten schwerwiegende Konsequenzen haben.“

Sollte die Hinrichtung stattfinden, wäre es die erste Exekution durch das US-Militär seit 1961. Ein Erschießungskommando kam zuletzt 1945 zum Einsatz. Unter einem aktuellen Instagram-Beitrag von „zdfheute“ reagieren viele Menschen entsetzt.

„Willkommen im Mittelalter“, schreibt eine Nutzerin. Ein anderer kommentiert: „An Perversion nicht zu überbieten.“ Ein weiterer fragt: „Was ist nur los in dieser Welt?“

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Noch ist die geplante Hinrichtung der Trump-Regierung nicht erfolgt, doch bereits die Ankündigung einer öffentlichen Übertragung hat eine Debatte ausgelöst. Daher dürfte mit weiteren starken Protesten zu rechnen sein.

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