Alle Jahre wieder … kommt Helene Fischer an Weihnachten. Es ist eine liebgewonnene Tradition: Am ersten Weihnachtstag versammeln sich Familien in ganz Deutschland und schauen die „Helene Fischer Show“. Das dürfte auch in diesem Jahr nicht anders sein. Am 30. und 31. Oktober wurde die ZDF-Sendung in der Düsseldorfer Messehalle 6 aufgezeichnet. Wir waren vor Ort und durften schon einen Blick auf das werfen, was die ZDF-Zuschauerinnen und -Zuschauer an Weihnachten erwartet.
Mit kurzen Haaren und bester Laune präsentierte Helene Fischer auch in diesem Jahr wieder ihre Show. „Ihre Show“ – das betonte die Schlagerkönigin immer wieder. Stolz war sie. Stolz, dass so viele Menschen jedes Mal kommen, wenn sie ruft, dass sich die Superstars bei ihr die Klinke in die Hand geben. Ob Ronan Keating oder Josh Groban, Lang Lang oder Hans Klok … sie alle schwärmten von der Atmosphäre, bedankten sich überschwänglich dafür, ein Teil der „Helene Fischer Show“ zu sein.
📌 Die „Helene Fischer Show 2026“: Datum, Künstler, Highlights Ausstrahlung am 25. Dezember 2026: Nach einem Jahr Pause kehrt die beliebte Weihnachtsshow am Freitag, 25. Dezember 2026, um 20.15 Uhr ins ZDF zurück. Die rund dreistündige Sendung wird außerdem in Österreich (ORF) und der Schweiz (SRF) ausgestrahlt. Diese Künstler sind dabei: Helene Fischer begrüßt zahlreiche nationale und internationale Stars, darunter Roland Kaiser, Giovanni Zarrella, Kerstin Ott, Nina Chuba, Wincent Weiss, Unheilig, Ronan Keating, Josh Groban und die Prinzen. Besonders überraschend ist der Auftritt von Komikerin Carolin Kebekus, die Helene Fischer in der Vergangenheit bereits parodiert hatte. Spektakuläre Aufzeichnung in Düsseldorf: Die Show wurde am 30. und 31. Oktober 2026 in der Messe Düsseldorf vor jeweils rund 13.000 Zuschauern aufgezeichnet. Neben den musikalischen Gästen gehören auch der weltberühmte Pianist Lang Lang, Illusionist Hans Klok sowie das Michael-Jackson-Musical zu den Gästen
„Helene Fischer Show“ in Düsseldorf – herrlich unperfekt
Teil einer Show, die im Fernsehen wieder perfekt sein wird, sich bei der Aufzeichnung aber so herrlich unperfekt zeigte. Da gab es Versprecher von Helene, manche Szenen wurden gleich drei mal wiederholt.
Besonders süß: Das Team hatte Helene einen Schreibtisch samt Laptop auf die Bühne gebaut. An diesem sollte sie kritische Bewertungen ihrer Konzerte vorlesen. Doch scheinbar schien die Brille, die man der Sängerin dazugelegt hatte, nicht ganz die Sehstärke zu haben, die sie brauchte, so benötigte die 42-Jährige gleich mehrere Anläufe bis man dann ohne Versprecher durch war. Die Schlagerkönigin selbst nahm es mit Humor. „Seid ihr bereit für den dritten Durchlauf? Es vergeht ja keine ‚Helene Fischer Show‘ ohne Helene-Fischer-Versprecher“, grinste sie. Herrlich ehrlich. Herrlich unperfekt. Herrlich Helene.
„Gott sei Dank, ist diese Show nicht live“
Und auch als die Umbaupause ein wenig falsch berechnet schien, nahm es die Sängerin von Hits wie „Atemlos“, „Achterbahn“ oder „warum?“ mit Humor. „Gott sei Dank, ist diese Show nicht live“, witzelte Helene. Schließlich, und das war durchaus zu sehen, ist die Weihnachtsshow eine logistische Meisterleistung. Jeder Auftritt ein anderes Bühnenbild, jede Auftritt eine andere Welt.
Da liefen bei Helene Fischers Zirkusnummer Elefanten über die Bühne, eine Disneykulisse wurde errichtet, ein Streichorchester hing unter der Hallendecke. Und so nahm Helene niemand übel, dass auch mal ein kleiner Versprecher dabei war. Warum auch? Verlängerte er das Erlebnis doch nur. Vier Stunden dauerte der zweite Aufzeichnungstag schlussendlich. Vier Stunden, die jetzt schon Lust auf Weihnachten machen.
Wer an Weihnachten bei der großen „Helene Fischer Show“ dabei ist, kannst du hier nachlesen.
