Royal-Experte sicher: Harry und Meghans Rückkehr ist „brandgefährlich“

Nach mehr als sechs Jahren in Kalifornien planen Prinz Harry und Meghan offenbar ihre Rückkehr ins Vereinigte Königreich. Noch in diesem Monat soll der Umzug stattfinden. Eine offizielle Bestätigung liegt bislang jedoch nicht vor.

Die Familie will demnach eine private Unterkunft außerhalb Londons beziehen. Archie und Lilibet sollen dort ab September zur Schule gehen. Die britischen Royals erfuhren offenbar erst kurzfristig von den Plänen. Ein Royal-Experte sieht das Ganze ziemlich kritisch und spricht sogar von Krieg …

📌 Harry und Meghans Liebes-Timeline Das erste Treffen: Im Sommer 2016 trafen sich Harry und Meghan in London nach vorherigem digitalen Kontakt über soziale Medien. Botswana-Reise: Nach nur wenigen Dates reisten sie gemeinsam nach Botswana, was ihre Bindung schnell vertiefte. Die Trauung: Am 19. Mai 2018 heiratete das Paar in der St. George’s Chapel von Windsor Castle. Meghan erhielt den Titel Duchess of Sussex. Kinder: Ihr Sohn Archie wurde 2019 geboren, gefolgt von ihrer Tochter Lilibet im Jahr 2021. Rückzug: Anfang 2020 kündigten Harry und Meghan an, als ranghohe Royals zurückzutreten. Umzug in die USA: Das Paar zog nach Kalifornien, um finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen und dem Medienandrang in UK zu entgehen. Konflikte: Durch Interviews, eine Netflix-Dokumentation und Harrys Autobiografie entstanden deutliche Spannungen zum britischen Hof.

Harry und Meghan überraschen König Charles

Grund: König Charles III. soll erst am Sonntag von der bevorstehenden Rückkehr erfahren haben. Trotzdem freue er sich offenbar darauf, seine Enkel künftig häufiger sehen zu können. Das Verhältnis zwischen den Sussexes und der Königsfamilie galt jahrelang als schwer beschädigt.

Royal-Experte Richard Fitzwilliams reagierte im Gespräch mit dem Schweizer „Blick“ überrascht. Seine deutliche Warnung: „Es wird brandgefährlich.“ Zudem erklärte er: „Es sieht nach Frieden aus – könnte aber Krieg geben!“

Harry und Meghan sorgen für Spannung

Besonders kritisch bewertet Fitzwilliams den späten Zeitpunkt der Information. „Dass der König erst am Sonntag davon erfahren hat, beweist, dass man Harry und Meghan nicht trauen kann. Die Presse ist feindselig. Die Meinungsumfragen sehen ihn schlecht und sie noch schlechter.“

Weiteres Konfliktpotenzial birgt das Verhältnis zwischen Harry und seinem Bruder William. Charles stellte klar, dass sich am Exil-Status von Harry und Meghan nichts ändern werde. Fitzwilliams erwartet Widerstand: „William wird sich jeder Änderung widersetzen“.

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Harry und Meghan hatten ihre royalen Pflichten 2020 aufgegeben. Anschließend zog das Paar mit Archie und Lilibet nach Kalifornien. Queen Elizabeth II. soll unter dem sogenannten „Megxit“ stark gelitten haben. Sie starb 2022.

Harry äußerte schon früher Wunsch nach Versöhnung

Im vergangenen Jahr äußerte Harry den Wunsch nach Versöhnung. Bei einem Besuch im September 2025 traf er Charles im Londoner Clarence House. Zuletzt verbesserte sich der Kontakt offenbar weiter. Vater und Sohn sollen inzwischen regelmäßig miteinander telefonieren.

Im vergangenen Monat empfing Charles die Familie seines entfremdeten Sohnes in Highgrove in Gloucestershire. Für Archie und Lilibet war es das erste Treffen mit ihrem Großvater seit 2022. Auch Königin Camilla soll dabei gewesen sein.

Über den Inhalt des Treffens ist nichts bekannt. Laut „Telegraph“ spielte eine Rückkehr nach Großbritannien dabei keine Rolle. Der Palast sprach anschließend lediglich von einer „private Familienangelegenheit“. Nun könnten Harry und Meghan dennoch dauerhaft wieder näher an die Königsfamilie rücken.